NPD-Bundesparteitag in Bamberg (24.05.08)
May 25, 2008 on 3:48 pm | Friedrich Braun | Ethnicity and Ethnic Genetic Interests , European Nationalism , European Union , German Politics, Germany | | Email This Post | Print this PostNordfront - Wir sind die Zukunft
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12.04.2008 - Ankündigung von Christian Worch
http://www.youtube.com/watch?v=NZa3pl9YtS4
Trauermarsch Mord Stolberg Rede Christian Worch II
http://www.youtube.com/watch?v=L0TttDxmlmM
http://de.altermedia.info/
NPD-Bundesparteitag in Bamberg (24.05.08)
http://de.altermedia.info/general/npd-in-bamberg-240508_14342.html#comments
Kommentar von Christian Worch:
Worch // May 24, 2008 at 19:46
@ Rüting und Nationaler Beobachter:
Es sei noch mal darauf hingewiesen, daß die 1.-Mai-Demonstration in Hamurg von Nicht-NPD-Angehörigen angemeldet und geleitet wurde. Die NPD war lediglich Unterstützer. Insbesondere der Begriff “parasitär” ist hier vollkommen unpassend.
Und um mal Realitäten auf der Straße aufzuzeigen: Nach Polizeibericht waren es in Hamburg 1.500. (Ich selbst würde die Zahl geringer ansetzen, aber ich halte mich mal weder an meine eigene Wahrnehmung noch an im anderen Falle Jubelzahlen der Partei, sondern an offizielle Berichte.) In Nürnberg vergleichbar viele.
Wenn die NPD künftig keine autonomen Nationalisten mehr auf ihren Demonstrationen sehen möchte, dann werden wir halt beobachten, wie viele und welche nicht-autonomen parteifreien Nationalisten noch unter der NPD-Fahne mitmarschieren oder wie viele und welche künftig rein parteifreie Aktionen bevorzugen. Ich finde solche Abgrenzungen und Konkurrenzen um der Sache willen nicht positiv. Aber wenn die Parteiführung meint, daß sie das haben muß, dann passiert es eben.
Grüße
Christian Worch
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http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,555224,00.html
NPD-PARTEITAG
Rieger gewinnt Machtkampf auf offener Bühne
Von Philipp Wittrock, Bamberg
Recht und Ordnung, dafür würde die NPD gerne stehen. Auf ihrem Parteitag muss sich die rechtsextreme Partei eingestehen, dass es damit in den eigenen Reihen nicht weit her ist. Das Vertrauen in Parteichef Voigt schwindet, doch niemand will der Führermörder sein.
Bamberg - Udo Pastörs schäumt. Der Mann geht nicht, er stürmt zur Bühne, strammen Schrittes im hellen Anzug, mit ernstem Gesicht unter dem kurzen, scharf gescheitelten Haar. Gerade eben hat ihm Jürgen Rieger, bekannter Neonazi-Anwalt und NPD-Landeschef in Hamburg, auf offener Bühne den Krieg erklärt. “Populistisch” sei der mecklenburg-vorpommersche Fraktionschef, hat Rieger gesagt - ein bemerkenswerter Vorwurf von jemandem, den der Verfassungsschutz als Rassisten bezeichnet, dazu in einer Partei, die Hetze zum Programm gemacht hat.
Es ist Bundesparteitag der NPD. Im oberfränkischen Bamberg treffen sich die Rechtsextremisten im Hegelsaal des Kongresszentrums, eingeklagt durch alle Instanzen. Während draußen rund 2000 Menschen gegen die NPD-Tagung protestieren, stehen drinnen die Zeichen vor dem Auftakt auf Sturm: Miserable Ergebnisse bei den jüngsten Landtagswahlen, leere Wahlkampfkassen, juristische Scherereien, Gewaltausbrüche von rechtsautonomen Hooligans - die Basis erwartet von der Parteispitze Erklärungen. Einige Kameraden sägen bereits eifrig am Stuhl des Dauervorsitzenden Udo Voigt.
Doch nun läuft eigentlich alles geordnet, die Partei übt sich in Geschlossenheit - bis die Kameraden Rieger und Pastörs aneinander geraten. Und Rieger am Ende triumphiert.
Es geht um die Parteifinanzen, “ein brisantes Thema, für eine Partei, die Recht und Ordnung herstellen will”, wie NPD-Boss Voigt kleinlaut einräumt. Die Kassen sind leer, nicht nur weil die Bundestagsverwaltung nach einem Spendenskandal in Thüringen 870.000 Euro staatlicher Zuschüsse zurückgefordert hat; sondern auch weil sich womöglich der eigene Schatzmeister auch noch am spärlichen Parteivermögen bedient hat: Mehr als 600.000 Euro soll Kassenwart Erwin Kemna laut Staatsanwaltschaft abgezweigt haben. Den “absoluten Super-Gau” nennt es ein Delegierter.
Machtkampf auf offener Bühne
Seit fast vier Monaten sitzt Kemna schon in U-Haft. Erst hat sich Voigt hinter seinen langjährigen Freund gestellt, heute klingt er schon viel vorsichtiger. Warum, das wird beim Bericht derer deutlich, die die NPD mit der internen Klärung der Vorwürfe beauftragt. Rieger redet von “erheblichen Verdachtsmomenten”, davon, dass “mehr gegen Kemna als für ihn” spreche. Die Delegierten raunen.
Dann kommt Pastörs ins Spiel. Ebenfalls mit der Aufarbeitung der Affäre betraut, liefert er sich einen Schlagabtausch mit Rieger. Der Schweriner NPD-Politiker will Riegers Bericht ergänzen, erregt sich, dass “Hunderttausende von Euro ohne Gegenkontrolle hin- und hergeschoben werden konnten”. Der Hamburger kontert mit dem Populismus-Vorwurf, schließlich gehe es um viele kleine Beträge. Pastörs giftet zurück. Später, bei den Vorstandswahlen, unterstellt Rieger Pastörs’ Landesverband noch, dieser habe beim Parteitag 2006 in Berlin seine Wahl zum Parteivize sabotiert. “Sie lügen, Herr Rieger!”, brüllt Mecklenburg-Vorpommerns Landeschef Stefan Köster hinter ihm auf dem Podium.
Machtkämpfe auf offener Bühne - genau das, was die Rechtsextremen vermeiden wollten. Schließlich hatte man durch Gespräche bis kurz vor den Beginn des Parteitages verhindert, das einer der von der Basis vorgeschlagenen Gegenkandidaten, unter ihnen auch Rieger und Pastörs, Parteichef Voigt herausfordert. Mit 199 von 223 abgegebenen Stimmen wählen die Delegierten den amtierenden Vorsitzenden wieder.
Rieger gewählt - mit Voigts Unterstützung
Trotz des klaren Ergebnisses - dass das Vertrauen in Voigt gestört ist, ist deutlich zu spüren. Vor allem die Causa Kemna lässt viele zweifeln: Hat Voigt nichts gewusst, wird ihm mangelnde Führungsstärke vorgeworfen. Hat er etwas gewusst, ist er mitschuldig. “Ich übernehme die volle politische Verantwortung”, ruft Voigt heute den 230 Delegierten und rund 200 Gästen zu. In den hinteren Reihen muss der - noch nicht rechtskräftig - zu mehren Monaten Haft verurteilte Neonazi-Anwalt Horst Mahler schmunzeln.
Wohl nur, weil das Ausmaß der Verantwortung noch nicht geklärt ist, wagt am Samstag niemand den offenen Putsch. Die Frage nach der Mitschuld sei aber “legitim”, betont Pastörs. “Sie ist nicht heute zu klären, aber vielleicht morgen oder übermorgen.” Pastörs bringt sich in Stellung für höhere Weihen: Vor allem ihm, dem Eiferer, der gegenüber dem biederen Voigt so dynamisch wirkt, werden Ambitionen auf den Vorsitz nachgesagt.
Die bekommen wenig später allerdings einen kräftigen Dämpfer. Denn während Pastörs auch bei der Stellvertreterwahl zurücksteckt, wird Erzfeind Rieger überraschend auf einen der drei Vize-Posten gewählt - und zwar nicht nur mit ausdrücklicher Unterstützung jener Vorstandsmitglieder, die die Bindeglieder zur militanten Neonazi-Szene sind, Thomas Wulff und Thorsten Heise. Auch Voigt spricht sich vor der Stimmabgabe für den “Volljuristen” im Präsidium aus. 144 Stimmen bekommt Rieger am Ende und verdrängt damit Multi-Funktionär Peter Marx.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,555224-2,00.html
2. Teil
24. Mai 2008
NPD-PARTEITAG
Rieger gewinnt Machtkampf auf offener Bühne
Von Philipp Wittrock, Bamberg
2. Teil: Die NPDler geben sich bieder, doch der radikale Flügel erhält Auftrieb
Voigts Werben für Rieger ist erstaunlich. Denn dessen Triumph stellt eine zentrale Botschaft des NPD-Chefs in Frage: Zum Auftakt des Parteitages versucht Voigt mit einem halbherzigen Bekenntnis zur Gewaltlosigkeit in seiner 90-minütigen Rede, die NPD von den sogenannten “Autonomen Nationalisten” abzugrenzen, die bei der Mai-Krawalle in Hamburg kräftig mitmischten. “Indiskutabel” sei es, wenn Polizisten und Journalisten angegriffen würden. Gleichzeitig betont er das “Notwehrrecht” für seine Anhänger. Es ist nicht die Aggressivität des schwarzen Neonazi-Blocks, die Voigt missfällt, es sind die Anleihen bei der linken Szene: die “geballte Kommunistenfaust” oder “ausländische Symbole und Sprüche”.
NPD-Männer wie Rieger und Wulff dagegen scheuen die Gesellschaft der Rechtsautonomen nicht. In Hamburg marschierten sie Seite an Seite mit den jungen Neonazi-Schlägern. Voigts Sprecher Klaus Beier verkauft die Wahl Riegers als “Belebung” für die Partei, von einer möglichen Spaltung will er nichts wissen. Dabei ist klar: Mit Riegers Aufstieg in die Stellvertreter-Reihe erhält der radikale Flügel Auftrieb.
Hetze gegen Journalisten
Und das, wo sich die Partei in Bamberg nach außen ausgesprochen bieder präsentieren möchte. Das Publikum erscheint erstaunlich unauffällig: Die meisten Delegierten, auch die jüngeren, tragen lieber Hemd und Sakko statt Szene-Klamotten. Selbst Hardcore-Neonazi-Größen haben sich in einen Anzug gepresst. Nur hier und da haben NPDler rechte Slogans auf Brust oder Rücken: “In Gedenken an alliierte Kriegsverbrechen gegen Deutschland”, steht auf einem schwarzen T-Shirt, eine junge Frau lässt wissen: “Das deutsche Volk steht und fällt mit seinen Frauen.”
Auch der Merchandising-Stand fällt im Vergleich zum letzten Parteitag eher mickrig aus. In Berlin boten Kameraden noch reichlich NS-Devotionalien feil - Journalisten, die sich an den Tischen umschauten, scheuchte der Ordnungsdienst seinerzeit allerdings auch eilig und bestimmt fort. Die zugelassenen Pressevertretern nun gewährte Bewegungsfreiheit dürfte dafür gesorgt haben, dass das Angebot am Samstag für rechtsextreme Verhältnisse fast schon harmlos ist: Für fünf Euro gibt es die Broschüre “Strategie und Taktik: Vom nationalen Widerstand zum nationalen Angriff”, die CD mit den “Balladen des nationalen Widerstandes” kostet im Parteitagssonderangebot 13 Euro, das T-Shirt mit der Aufschrift “Klagt nicht - kämpft” lässt sich für zehn Euro erwerben.
Dass Journalisten dennoch nicht willkommen sind, ist klar: Die NPD hat mehreren Reportern im Vorfeld den Zutritt zum Parteitag verwehrt, Voigt und andere Funktionäre schimpfen wiederholt vom Rednerpult über die “Medienmafia”. Und auch von den einfachen Delegierten bekommen die Journalisten herzliche Abneigung zu spüren. “So einen Schweinejournalisten wie Sie hätte ich hier nicht reingelassen”, pöbelt einer. Vor einem TV-Reporter baut sich ein bekannter Neonazi aus Niedersachsen auf und droht: “Immer schön vorsichtig…”
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Das Gas, der Völkermord und seine Leugner. Eine Oranienburger Tagung mit neuen Studien
Von Sven Felix Kellerhoff, 22. Mai 2008, 04:00 Uhr
Seit drei Wochen ist klar: Der Holocaust-Leugner Horst Mahler muss wieder hinter Gitter. Ende April wurde er zu zehn Monaten ohne Bewährung verurteilt - unter anderen, weil er in einem Interview mit “Vanity Fair” die massenhafteVergasung von Juden als eine “Lüge” bezeichnet hatte. Politische Irre wie Mahler lassen sich weder durch historische Forschung von der Realität des Holocaust überzeugen noch werden sie durch verhängte Strafen vom Rassenwahn ablassen. Dennoch ist die Wissenschaft verpflichtet, die Realität des Massenmordes, den vor allem deutsche Täter während des Zweiten Weltkrieges begingen, weiter zu untersuchen. Zwar ist die Realität der Massenmorde mit Giftgas, dem an Orten des Schreckens wie Auschwitz oder Treblinka Millionen zum Opfer fielen, unbestreitbar. Aber dennoch gibt es noch immer Unklarheiten sowie mitunter vermeintlich neue Ansätze von Holocaust-Leugnern, mit denen sich die Forschung auseinandersetzen muss.
Genau das hat jetzt die Brandenburgische Stiftung Gedenkstätten zusammen mit einem halben Dutzend Partnern getan. Auf einer hochkarätig besetzten Tagung versammelte die Stiftung in Oranienburg bei Berlin zahlreiche Forscher, die neben den neueren Erscheinungsformen rechtsextremistischer Holocaustleugnung vor allem Ergebnisse jüngerer Detailstudien vorstellten. Nicht ganz zufällig fand die Konferenz genau ein Vierteljahrhundert nach Erscheinen einer ganz ähnlich angelegten Dokumentation mit dem Titel “Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas” statt. Damals hatten Forscher wie Wolfgang Benz, Barbara Distel und Falk Pingel, aber auch Zeitzeugen wie der Buchenwald-Häftling Eugen Kogon und Hermann Langbein (Dachau, Auschwitz) Materialien publiziert, um die Holocaust-Leugnung durch Dokumente zu widerlegen.
Günter Morsch, Direktor der Brandenburgischen Gedenkstätten, ging auf die von Rechtsextremisten “mit großem Aufwand” bestrittene Existenz einer Gaskammer im KZ Sachsenhausen ein. Er zeigte, dass die Behauptung, eine in der Gedenkstätte gezeigte Mordanlage sei erst nach 1945 gebaut worden, falsch ist. Dieter Pohl, ein führender Holocaust-Forscher der jüngeren Generation, demonstrierte anhand der Mordfabriken der “Aktion Reinhardt” in Polen, dass erst seit kurzem zugängliche Quellen wie entschlüsselte deutsche Funksprüche in britischen Archiven, Prozess-Unterlagen von sowjetischen Verfahren gegen ukrainische “Hilfswillige” oder archäologische Grabungen auf den schon 1943 eingeebneten Arealen von Treblinka, Sobibor und Belzec neue Erkenntnisse liefern. Doch zugleich hielt Pohl fest, dass die bisherige Darstellung nicht umgeschrieben werden müsse: “Freilich verdichtet sich das Bild vom alltäglichen Innenleben dieser Vernichtungslager.”
Die Archäologin Claudia Theune-Vogt (Universität Wien) beschrieb Möglichkeiten, aber auch Grenzen ihrer Disziplin bei der Untersuchung zeitgeschichtlicher Relikte. Ob ein Befund kurz vor Mai 1945 zu datieren ist oder kurz danach, ist mit archäologischen Methoden kaum festzustellen - es macht aber einen erheblichen Unterschied.
Die Tagung hat in einigen “revisionistischen”, also rechtsextremen Internetforen für Aufmerksamkeit gesorgt. In den Beiträgen lässt sich nachvollziehen, dass sich die Holocaust-Leugner abermals neu aufstellen wollen. Ein offenbar unter einem Pseudonym schreibender Autor äußerte sogar die Hoffnung, dass die Beiträge der Konferenz veröffentlicht würden, “damit wir sie aus sicherer Distanz überprüfen können”. Das wird geschehen. Jedoch werden Revisionisten wie Horst Mahler ihren Kampf gegen die historische Wahrheit kaum aufgeben.
http://www.welt.de/welt_print/article2021578/Das_Gas_der_Voelkermord_und_seine_Leugner.html
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Das Gas, der Völkermord und seine Leugner
Eine Oranienburger Tagung mit neuen Studien
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Wer von diesen Besatzungsblatt Spiegel Herren und Damen wuerde es sich wagen etwas zu sagen was vielleicht die Wahrheit entspricht aber dann den Paragraphen 130 aktiviert? Geschweige denn Teilnehmer einer Holocaust Konference! So kann man keine Geschichtsforgung machen.
1. Denken Sie an Herrn Dr Wilhelm Staeglich, den die Universitaet Goettingen in 1983 seinen Doktograd aberkannt hat weil er sein Buch schrieb: Die Auschwitzluege, und es nicht als wissenschaftlich ansah.
2. Denken Sie an Germar Rudolf, der der ja i8n Rottenburg im Gefaengnis sitz ohne dass seine Forschungen wiederlegt wurden - keine Vergasungen in Auschwitz-Bireknau.
3. Denken Sie an Ernzt Zuendel, der 5 Jahre in mannheim sitzen muss weil er nicht an den Vergasungen glaubenn will - aber wenn Beweis gebracht werden sollte, wuerde er es publizieren. Diese geistige Einstellung brachte ihn eine volle 5 Jahre Haft. Watrum?
4. Horst Mahler ist immer noch nicht verurteilt worden - nur weil er den Hitilergruss - oder auch den Freimaurergruss, den diese Buschen jeden Monat ihren Meister vom Stuhl abgeben - gab da er glaubt als Deutscher sollte man sich frei ueber die Vergangenheit aeussern.
5. Und was ist es mit Ihnen als Redakteure? Sie haben Angst oder Sie halten sich Ueberlegend gegenueber Andersdenlende die die Liebe zur freien Gedankenaeusserung und Gedankenentfaltung hegen und plegen!
6. Ist es nicht eines Buergers Pflicht sich von seiner eigenen selbstverschuldeten Unmuendigkeit zu befreien?
7. Und warum muessen Sie nun ohne Ihre self-reflective intelligence einfach mein Leserbrief loeschen?
Ihr, Dr Friedrich Töben
Adelaide Institute, Adelaide, Australien, 61+417088217, 61+88331 0808
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