1. Vincent Reynouard was sentenced to one year’s prison and because he sensed that he would be arrested in court he decided not to be present during sentencing, and so now he is a fugitive from a Belgian-European arrest warrant.
2. He speaks highly of his wife who now has the task of looking after their
seven children and he hopes still to see her while on the run.
3. The bank details are there for anyone who can help financially support
Vincent’s family to survive his absence.
4. A week after sentencing he was sentenced in absentia by another court for
another year’s prison.
29. Juni 2008
An die Leser von “Ohne Konzessionen” und an andere…
Liebe Leserin, lieber Leser, lieber Sympathisant,
wenn auch diese Ausgabe der “Ohne Konzessionen” [Sans Concession] gedruckt
und versandt werden kann, so wird sie wahrscheinlich die letzte sein, die
Sie auf weiteres bzw. die nächsten 18 oder 24 Monate bekommen werden.
Seit dem 19. Juni ist nämlich gegen mich ein belgischer Haftbefehl
ausgestellt worden, der seitdem bestimmt in einen europäischen Haftbefehlt
umgewandelt worden ist. Seit dem 19. Juni irre ich außerhalb Belgiens umher.
Meine einzige Sorge lag darin, diese Ausgabe des “Ohne Konzessionen” zu
beenden. Sie ist im Untergrund hergestellt worden und enthält weniger
Abbildungen. Was hingegen meine Auseinandersetzung mit einem “Anti-Nazi”
betrifft, so mußte ich diese augenblicklich unterbrechen, als ich fliehen
mußte. Deswegen werden Sie meinen letzten Brief nicht lesen können. Wir
werden ihn zu einem späteren Datum veröffentlichen, wenn Gott uns dazu die
Gelegenheit gibt.
Die Situation ist derzeit wie folgt: am 19. Juni bin ich in Brüssel zu einem
Jahr Gefängnis ohne Bewährung und einer Strafzahlung von 30.000 Euro an
Gebühren und sonstigen Kosten verurteilt worden. Das Gericht hat unter
anderem meine sofortige Verhaftung verfügt. Zum Glück nahm ich an der
Verhandlung nicht teil, so daß ich fliehen konnte. Am Montag, den 23. Juni,
sind die belgischen Ordnungshüter ZWEIMAL zu mir nach Hause gekommen, um
mich festzunehmen. Da ich nicht anwesend war, mußten sie unverrichteter
Dinge wieder abziehen. Ein belgischer Anwalt hat Einspruch eingelegt, aber
er hat darauf hingewiesen, daß der Einspruch die sofortige Verhaftung nicht
außer Kraft setzen würde, so daß ich weiter in Belgien gesucht werden würde.
Dies gelte auch in Europa, sobald der Haftbefehl in einen europäischen
Haftbefehl umgewandelt worden sei.
Ein Woche später hat mich das Gericht in Kollmar [Elsaß] in meiner
Abwesenheit zu einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung und zu einer Strafzahlung
von 60.000 Euro an Gebühren und sonstigen Kosten verurteilt. Ich konnte
keinen Einspruch einlegen. Aber was hätte es auch genützt? Um zurück zu
weichen, um dann besser springen zu können? Na dann…
Meine Verhaftung ist nur noch eine Frage der Zeit, es sei denn ich nehme für
Jahre Zuflucht in England oder Spanien. Aber darf man das machen, wenn man
Frau und Kinder hat? Außerdem habe ich immer gesagt, daß ich mich nicht
davonstehlen würde. Für die Wahrheit bin ich bereit, ins Gefängnis zu gehen.
Für mich ist das eine Ehre, auch wenn es schmerzhaft ist. Nur das gelebte
gute Vorbild kann seine Früchte tragen, auch wenn die Früchte zu späterer
Zeit reifen werden. Und schlußendlich kann ich, der ich Katholik bin, nicht
ignorieren, daß unser Heiland auch ungerechte Gerichtsverfahren,
Verleumdungen und den Kerker ertragen mußte. “Selig sind, die um der
Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich”, hatte
er in seiner Bergpredigt gesagt. Im Gegensatz zu dem, was einige glauben,
lebt der - wahre - Katholik nicht immer auf den Knien. Sicher, er kniet vor
Demütigkeit vor dem Herrn, aber er steht wieder auf und tritt Menschen
standhaft gegenüber, vor allem den Lügnern und Verleumdern.
In dieser Prüfung möchte ich meine Bewunderung für meine Frau zum Ausdruck
bringen, die, weit davon entfernt, niedergeschlagen zu sein, mich
unterstützt und so handelt, daß sie die Zukunft unserer Kinder sichert. Denn
die jüngsten Prüfungen haben bereits zur Streichung meiner
Arbeitslosenunterstützung geführt (ich konnte nicht mehr “stempeln” gehen),
so daß ich pro Monat keine 900 Euro mehr erhalte. Auch gab ich einigen
Einzelunterricht, der mir eine kleine zusätzliche Einnahme bescherte. All
das ist nun beendet… Derzeitig verfügt also meine Frau nur noch über die
staatliche Familienunterstützung, also ca. 1.800 Euro im Monat, um einen
Haushalt von 8 Personen am Leben zu halten. Es ist nun schon so, daß ich
nicht mehr bei ihr und nicht mehr nah bei meinen Kindern sein kann. Die
Hoffnung bleibt aber, daß man sich vielleicht klammheimlich wird sehen
können. Aber wenn ich verhaftet und ins Gefängnis gesteckt werde, was morgen
schon geschehen kann, dann wird diese Hoffnung auch beendet sein.
Ich bitte niemanden, mein Monatsheft “Ohne Konzessionen” zu abonnieren, da
zu befürchten ist, daß das Heft viele Monate nicht mehr erscheinen wird.
Diese letzte Doppelausgabe schenke ich Ihnen von ganzem Herzen und bedanke
mich für Ihre Treue. Ich scheide von Ihnen notgedrungen und unter Gewalt,
aber mit dem Gefühl der erledigten Aufgabe: zwei Internetseiten mit meinen
Texten [www.mouvsaintmichel.org und vhofrance.org], eine
Bekenntniszeitschrift mit 40 Ausgaben und vor allem eine Kästchen mit 6
DVD’s. Zögern Sie nicht sie zu vervielfältigen und so weit wie möglich zu
verbreiten.
Ich möchte schließen mit der Bitte, meine heroische Frau nicht zu verlassen.
Sie hat niemals Vorwürfe erhoben. Sie hat alles hingenommen. Sie kämpft in
wundervoller Weise. Ich danke Gott, daß ich sie gefunden habe. Sie verdient
Ihre Unterstützung und Ihren Zuspruch. Um dies zu tun können Sie:
- sich mit dem Komitee zur Unterstützung von Vincent Reynouard in
Verbindung setzen (csvr.wordpress.com
- an
The committe looking after Vincent’s matters -
Francis Bourbon,
19 avenue de Choisy,
Tour Verdi, Appt 4090,
F-75013 Paris,
Frankreich
schreiben. Geben Sie bitte an: “A l’intention de Mme Reynouard”
[z.Hd. Frau Reynoaurd].
- eine Überweisung auf das Konto von
Bank Account for
Herrn F. Bourbon
tätigen. Die Bankverbindung lautet:
Bank details:
o (IBAN): FR76 3000 4018 8600 0010 3849 161
BIC (Bank Identification Code): BNP AFRPPPGB
Herrn oder Frau Bourbon Fabrice
o Bankanschrift:
Bank Address:
BNPP ARB PARIS
PTE DE CHOISY
Code banque: 30004
Code guichet: 01886
Numéro de compte: 00001038491
Clé RIB: 61
Ich möchte Ihnen allen danken und freue mich jetzt schon auf ein Wiedersehen
nach meiner Entlassung aus dem Gefängnis, bei dem was das größte
intellektuelle Abenteuer dieses Jahrhunderts bleibt. Es gibt immer noch so
viel zu tun, und ich werde niemals abschwören.
Vincent Reynouard.
+++++++++++
Original auf Französisch:
Le 29 juin 2008
Aux lecteurs de “Sans Concession” et aux autres…
Chère Lectrice, Cher Lecteur, Chers Sympathisants, Si ce numéro de “Sans
Concession” peut être imprimé et expédié, ce sera sans doute le dernier que
vous recevrez avant neuf, voire dix-huit ou vingt-quatre mois.
Depuis le 19 juin, en effet, un mandat d’arrêt belge a été lancé contre
moi, qui a certainement été depuis lors converti en mandat d’arrêt européen.
Depuis le 19 juin, j’erre hors de la Belgique. Mon unique souci a été de
terminer ce “Sans Concession”. Ce numéro ayant été rédigé dans la
clandestinité, il contient moins d’illustrations. Quant à ma controverse
avec un “antinazi”, j’ai dû l’interrompre brutalement lorsque j’ai fui;
voilà pourquoi vous ne pourrez lire ma dernière lettre. Nous la publierons
plus tard, si Dieu nous en donne l’occasion.
La situation est la suivante: le 19 juin, j¹ai été condamné à Bruxelles à
un an de prison ferme et 30.000 euros d¹amende et frais divers. Le Tribunal
a en outre ordonné mon arrestation immédiate. Fort heureusement, je
n¹assistais pas à l¹audience; j¹ai donc pu fuir. Lundi 23 juin, les forces
de l¹ordre belges sont venues PAR DEUX FOIS à mon domicile pour m¹arrêter.
Etant absent, elles sont reparties bredouilles. Un avocat belge a interjeté
appel pour moi, mais il a précisé que l¹appel ne suspendait pas
l¹arrestation immédiate, donc que je serais toujours recherché en Belgique,
puis en Europe, une fois le mandat d¹arrêt converti en mandat européen.
Une semaine plus tard, la Cour d¹Appel de Colmar m¹a condamné, en mon
absence, à un an de prison ferme et 60.000 euros d¹amende et frais divers.
Je n¹ai pas pu faire opposition; mais, de toutes façons, à quoi cela
aurait-il servi? A reculer pour mieux sauter. Alors…
Mon arrestation n¹est plus qu¹une question de temps, sauf à me réfugier
en Angleterre ou en Espagne pour des années. Mais peut-on le faire quand on
a femme et enfants? De plus, j¹ai toujours dit que je ne me déroberais pas.
J¹accepte d¹aller en prison pour la Vérité. Pour moi, c¹est un honneur, même
s¹il est douloureux. En outre, seul l¹exemple pourra porter ses fruits, même
s¹ils mûrissent plus tard. Enfin, le catholique que je suis ne peut ignorer
que Notre Seigneur a également subi les procès injustes, les calomnies et le
cachot. “Bienheureux ceux qui sont persécutés pour la Justice”, avait-il dit
dans son Sermon sur la Montagne, “car le royaume des cieux est à eux.”
Contrairement à ce que pensent certains, le catholique - le vrai - ne vit
pas en permanence à genoux. Certes, il s¹agenouille par humilité devant le
Seigneur, mais il se relève et reste debout face aux hommes, surtout face
aux menteurs et aux calomniateurs.
Dans cette épreuve, je tiens à dire mon admiration pour mon épouse qui,
loin d¹être abattue, me soutient et agit pour assurer l¹avenir de nos
enfants. Car ces récentes épreuves ont déjà entraîné ma radiation du chômage
(je ne pouvais plus aller “pointer”), d¹où un manque à gagner de 900 euros
par mois. Je donnais en outre quelques cours particuliers qui assuraient une
petite rentrée supplémentaire. Tout cela est fini… Pour l¹instant, donc,
mon épouse ne dispose plus que des allocations familiales, soit environ
1.800 euros par mois pour faire vivre une famille de huit personnes.
Déjà, je ne puis plus être près d¹elle et près de mes enfants. L¹espoir
subsiste tout de même de se voir dans la clandestinité. Mais lorsque je
serai arrêté et jeté en prison (ce qui peut arriver demain), il disparaîtra.
Je ne demande à personne de se réabonner à “Sans Concession”, puisque la
revue risque de ne plus paraître pendant de nombreux mois. Ce dernier numéro
double, je vous l’offre de bon coeur, en remerciement de votre fidélité.
Je pars contraint et forcé avec le sentiment du devoir accompli: deux
sites Internet avec mes textes, une revue doctrinale avec 40 numéros et,
surtout, le coffret de 6 DVD. N¹hésitez pas à les copier et à les diffuser
au maximum.
Je termine en vous demandant de ne pas abandonner mon héroïque épouse.
Elle n’a jamais récriminé; elle a tout accepté; elle se bat magnifiquement.
Je bénis Dieu de l¹avoir rencontrée. Elle mérite votre aide et votre
réconfort. Pour le faire, vous pouvez:
- vous mettre en relation avec le Comité de soutien à Vincent
Reynouard: (http://csvr.wordpress.com);
- écrire à: M. Fabrice Bourbon, 19 avenue de Choisy, Tour Verdi, Appt
4090, F-75013 Paris. En mettant sur l¹enveloppe la mention: “A l¹intention
de Mme Reynouard”.
- Vous pouvez également effectuer un virment sur le compte de M.
Bourbon: Numéro de compt bancaire international (IBAN): FR76 3000 4018 8600
0010 3849 161, BIC (Bank Identification Code): BNP AFRPPPGB MR OU MME
BOURBON FABRICE, Domiciliation: BNPP ARB PARIS PTE DE CHOISYCode banque:
30004 Code guichet: 01886 Numéro de compte: 00001038491 Clé RIB: 61
A tous j’adresse un grand merci et je donne rendez-vous à ma sortie de
prison, pour de nouveaux épisodes dans ce qui reste la plus grande aventure
intellectuelle du début de siècle.
Il y a encore tant à faire, je n’abdiquerai jamais.
Vincent Reynouard

I looked up Vincent Reynouard at the French Wikipedia. Here’s the opening line:
I don’t like that term “négationniste,” clearly intended as a propaganda term having built-in connotations of negativity or denial of something accepted.
Some other word is needed. When communicating in French I will, henceforth, never use “négationniste” but will substitute “véritiste,” which has connotations of truth-telling.
Thus, the opening line in the Wikipedia article should have read,
Putting Revisionists in prison must sound odd and totalitarian to the average tax-payer. How can the state in good conscience sentence people to prison terms who express doubts about an alleged historical event? I mean, that’s just so crazy.
1) All the arrests, trials, and imprisonments of veritists are what led to my own first appreciation of the fact the ©Ho£o¢au$t®™ as claimed never happened. A believer all my life, just as everyone is, I felt forced for the first time ever to look into it, into the documentation, the claims and counterclaims, to see what in the goddamn hell was going on in view of these bizarre-in-the-extreme arrests and trials (sort of, “Arrested and put on trial for having an opinion of what did or didn’t happen to the Jews????? You’re not allowed to hold an opinion????? Pinch me, someone, am I still on the planet Earth??????”), and as goes without saying the ones maintaining the standard story appeared precisely the ones who could’t back up their claims (because, as I now know, their claims were lies). On looking into it, of course, I found out the truth.
2) What’s going on is a testament to a) the power wielded by the Jews and b) the stupidity, greed, and corruption of the Euro peoples (who are stupidly corrupted by Jewish money and/or Jewish threats of “social pricing”).
Good point about the term “véritiste”, Scrooby.
It almost rehabilitates you single-handedly from the status of mindless calumniator of visitors you know nothing about.
“Putting Revisionists in prison must sound odd and totalitarian to the average tax-payer. How can the state in good conscious sentence people to prison terms who express doubts about an alleged historical event? I mean, that just so crazy.”
The average taxpayer is not aware of these matters, as it is toned down by the media as much as possible. Thus the trials of Rudolf, Zündel, Mahler etc. were hardly reported and if, then only as very small side notes. Furthermore the average taxpayer does not care and is more concerned with those matters blown up by the media, say global warming and similar. The average taxpayer is under full control of the media and programmed by them to act against his own interest. Apparently it is incredibly difficult for this average tax payer to use his brain for what it was intended by nature, namely to THINK.
I never calumniate, “Former Amalek,” I only truth-tell. In regard to you, for instance, from your comment I judge you to be an asshole: that’s truth-telling, not calumny. Now, if I ever did calumniate I wouldn’t do it “mindlessly,” but with reflection and taking great care. (But I would never do it.)
more mindless invective, eh, Scrooby? Fripouille.
IMPORTANT MESSAGE! IMPORTANT MESSAGE! PLEASE READ THIS!
ACHTUNG! BITTE LESEN SIE!
F. Bourbon is no longer taking care of Reynouard’s affairs. You should send mail to VHO, BP 256, B-1050 Bruxelles, Belgium. You cannot transfer money to Bourbon’s bank account either.
Bourbon will nicht mehr Brief oder Geld für Reynouard haben. Bitte schreib Reynouard an diese Adresse : VHO, BP 256, B-1050, Bruxelles, Belgium. Sie können nicht mehr Geld an dem Bankkonto senden.