Here’s a message from Dirk Zimmermann, one of the two young Germans who self-accused themselves of having distributed Revisionist literature. The last message from Dirk Zimmermann that I posted on this blog, ended with the following words:
It is scheduled that on the anniversary of my self-accusation, i.e. 15 November, I will make another film regarding my case.
Like a true German, he kept his word:

Ich bin beeindruckt von Dirk Zimmermann und seiner ruhigen aber be-
stimmten Art, seine Argumente vorzutragen. Ich wünsche ihm in dem be-
vorstehenden Prozeß von ganzem Herzen alles Gute und einen Richter,
der aufrichtig versucht, Recht zu sprechen.
Friedrich Stelzel
Ich bin daran interessiert, diese beiden Filme herunterzuladen. Wie
kann ich das erreichen?
Friedrich Stelzel
Dirk Zimmermann stützt seine Kritik an der Holocaust-Zwangsreligion auf den “Willen des deutschen Volkes”, der angeblich im Gegensatz zur “Parteiendiktatur” steht. Die traurige Wahrheit ist allerdings: Die Überzahl der Deutschen will schlichtweg diese Katastrophe haben, Hauptsache, die Supermärkte sind gefüllt und auf allen Fernsehsendern werden Talkshows und Pornofilme gezeigt.
Die schlimmsten Feinde der Freiheit sind freiwillige Sklaven.
Dirk Zimmermann bases his critique of the coercive Holocaust religion on the “will of the German people”, which allegedly stands in opposite to the “dictatorship of political parties”. The sad truth, however, is: The majority of the Germans simply wants this catastrophe, as long as the supermarkets are full and on every TV channel talkshows and porn movies are shown.
The worst enemies of freedom are willing slaves.
“Ich wünsche ihm in dem be-
vorstehenden Prozeß von ganzem Herzen alles Gute und einen Richter,
der aufrichtig versucht, Recht zu sprechen.”
Ja, zu wünschen wäre es ihm, aber leider sind die Voraussetzungen dafür sehr bescheiden. Aufrechte, integre Richter werden um solche Prozesse einen großen Bogen schlagen, ganz abgesehen von den auch für Sie entstehenden Risiken. Bleiben zwangsläufig nur ideologisch verblendete und/oder korrupte Figuren übrig, die da außerdem die Möglichkeit wittern durch Gefälligkeitsurteile Karriere zu machen. Und sollte wider alle Wahrscheinlichkeit es doch anders als gewünscht kommen, so ist da immer noch der Zentralrat einer bestimmten religiösen Minderheit, der schon dafür sorgt, daß der Fall neu augerollt und zum gewünschten Ergebnis gebracht wird. Ich erinnere nur an den Prozeß von Günter Deckert.